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Prof. Siegfried Altmann bei Wikipedia

Buchausgaben im Selbstverlag

 

1. Elektrosicherheit - Quantitative Bewertungsverfahren      (Text- und   Anlagenband), Ausgabe 2013
    Der Textband enthält eine Zusammenfassung in Form eines
    Studienskripts in deutscher und in englischer Sprache. Der
    Anlagenband enthält in gebundener Form eigene Publikationen
    (siehe Publikationen IV, A1 bis A75).

Inhalt

Vorwort

Abstracts in deutscher und englischer Sprache

Abstract in deutscher Sprache mit dem modifizierten Titel: Bewertung der Elektosicherheit elektrotechnischer Anlagen - Eine Einführung in die Theorie der Elektrosicherheit, 105 Seiten und 35 Abbildungen

Abstracts in englischer Sprache mit dem modifizierten Titel: Evaluation of electrical plants-Introduction to the theory of electrical safety, 30 Seiten und 17 Abbildungen sowie einer Kurzfassung mit 10 Seiten und 2 Abbildungen

                                      

Inhaltsverzeichnis:

1.

Problem- und Zielstellung      

Seite  1

2.

Ablauf einer Sicherheitsbewertung

Seite  3

2.1

Wesentliche Bewertungskriterien   

Seite  3

2.2

Ablauf der quantitativen Bewertung von            Gefährdungen

Seite  3

3.

Das Gefährdungsgrundmodell

Seite  7

3.1

Mathematische Formulierung

Seite  7

3.2

Anwendungsbeispiele und Erweiterungs-         möglichkeiten

Seite 12

4.

Verfahren zur komplexen mathematischen             Bewertung der Elektro-Sicherheit             elektrotechnischer Anlagen         

Seite  17

4.1

Überblick über mögliche Verfahren und deren         Klassifizierung

Seite  17

4.2

Bewertung der Elektrosicherheit mittels             objektiver Wahrscheinlichkeiten

Seite  17

4.2.1

Mittelwertorientierte Verfahren

Seite  17

4.2.1.1

Mathematisches Modell  

Seite  17

4.2.1.2

Anwendungsbeispiele zur Darstellung von            Gefährdungssachverhalten  

Seite  21

4.2.2

Funktionsorientierte Berechnung der             Eintrittswahrscheinlichkeit von  Arbeitsunfällen aus Fehlerbäumen  

Seite  22

4.2.2.1

Das mathematische Modell

Seite  22

4.2.2.2

Kurze Beschreibung einiger             Anwendungsbeispiele 

Seite  25

4.2.2.3

Gesamteinschätzung

Seite  31

4.3

Quantitative Bewertung der Elektrosicherheit           mittels subjektiver Wahrscheinlichkeiten

Seite  31

4.3.1

Das mathematische Modell

Seite  33

4.3.2

Die qualimetrische Sicherheitsbewertung

Seite  34

4.3.2.1

Hauptanliegen

Seite  34

4.3.2.2

Wesentliche Voraussetzungen

Seite  35

4.3.2.3

Strukturschema und Gleichungssystem

Seite  35

4.3.2.4

Auswahl der Experten

Seite  36

4.3.2.5

Bestimmung der Wichtungskoeffizienten

Seite  37

4.3.2.6

Ermittlung der Relativgrößen

Seite  40

4.3.2.7

Klassifikations- und Interpretationsvarianten als Entscheidungshilfe

Seite  44

4.3.2.8

Anwendungs- und Erläuterungsbeispiele

Seite  46

5.

Zusammenfassung

Seite  62

6.

Literaturverzeichnis mit einer Klassifikation für das weitere Studium

Seite  62

7.

Bildanhang

Seite  66




Anlagenverzeichnis

A 1: Forschungsberichte, Schriftenreihen und
        Präsentationen auf CD-ROM

A 2: Publikationen (Schwerpunkthefte und Berichte) über
        Vorträge anlässlich durchgeführter Konferenzen
        „Elektrosicherheit" mit internationaler Beteiligung

A 3: Betreute und begutachtete Dissertationen und
        Habilitationen als Mentor und Forschungsthemenleiter

A 4: Inhaltsverzeichnis des Anlagenbandes
       

A 5: Wichtige Begriffserklärungen (Qualimetrie und
        Schutzgüte)

A 6: Werdegang des Autors

 

Anlagenband

Dieser Band enthält 56 eigene Publikationen in Fach- und Hochschulzeitschriften des In- und Auslandes. Enthalten sind auch Beiträge in englischer, russischer und ungarischeer Sprache.

Als Schwerpunktverfahren sind zu nennen:

  • Objektive Wahrscheinlichkeiten und Modelle der Aussagenlogik
  • Zuverlässigkeitstheorie
  • subjektive Wahrscheinlichkeiten, gekoppelt mit Expertenverfahren und Grundmodellen der Aussagelogik
  • Qualimetrie
  • Theorie unscharfer Mengen (Fuzzy-Logik)
  • Pfadanalyse
  • Petri- Auswertenetze

Dabei aufbereitete Anwendungsgebiete (Beispiele) sind

  • Elektrische Handwerkzeuge
  • Nieder- und Mittelspannungsanlagen
  • Kabelanlagen
  • Fahrleitungsanlagen elektrischer Bahnen
  • Elektrische Anlagen im Steinkohlenbergbau (Ukraine)
  • Technologische Prozesse der Elektroindustrie
  • Lichtbogenöfen in der metallurgischen Industrie

 

Klassifikation auf der Grundlage des Inhaltsverzeichnisses (Anlage 4 im Textband):

Schutzgütebewertung: /1/, /3/, /6/, /9/ /11/, /12/, /13/, /14/, /15/, /16/, /17/,
 /18/, /20/, /23/, /24/ und /27/

Anwendung der Zuverlässigkeitstheorie: /2/, /3/, /5/, /6/, /7/, /8/, /9/, /35/ und /40/

Anwendung der Qualimetrie: /13/, /15/, /16/, /17/, /20/, /22/, /23/, /24/, /25/,
 /26/, /33/, /34/, /36/, /45/, /51/, /52/, /53/, /54/, /41/, /43/ zbd /50/

Stochastische Bewertungen: /4/, /19, /21/, /28/, /29/, /30/, /31/, /32/, /33/,
/34/, /37/, /38/, /39/, /42/, /43/, /44/, /50/, /51/, /54/ und /56/


Anlagenverzeichnis (2 Anlagen)

Anlage 1:

Enthält Untersuchungen zur Anwendung der Fuzzy- Logik bei der
qualimetrischen Bewertung der Schutzgüte elektrischer Betriebsmittel
(43 Seiten) Ergänzung des Zeitschriftenaufsatzes 53

Anlage 2:

Enthält ausgewählte Zeitschriftenaufsätze akademischer Mitarbeiter des Autors
zu nennen sind:

  • Ein Beitrag über die Wirksamkeit von Schutzgütemaßnahmen (qualimetrische Bewertung,
  • ein Dialogprogramm zur qualimetrischen Schutzgütebewertung elektro-
    technischer Anlagen,
  • ein Beitrag über die Anwendung homogener Markovscher Ketten zur Berechnung der Gefährdungswahrscheinlichkeit,
  • ein Beitrag zur Anwendung der Fragebogentheorie bei der quantitativen bewertung,
  • ein Beitrag über die Bewertung der Schutzgüte von Mittelspannungsanlagen nach statistischen Unfallangaben,
  • ein Beitrag über die Anwendung der Elektrosicherheit elektrotechnischer
    Anlagen
  • ein Beitrag über die Berechnung der Elektrosicherheit und Zuverlässigkeit von Kabelanlagen und
  • ein Beitrag über die sicherheitstechnische Bewertung technologischer Prozesse im Elektroenergieanlagenbau.

Vertiefungs- und Arbeitsband
 

Elektrosicherheit

Zusammenfassung

Sind quantitative Bewertungen mittels objektiver Wahrscheinlichkeiten auf der Grundlage statistischen Materials nicht durchführbar, so kann mit subjektiven Schätzwertverfahren als Entscheidungshilfe gearbeitet werden. Dabei wird z. B. der „Grad der Gewissheit“ gemessen, mit der eine Person das Eintreten eines zukünftigen Ereignisses erwartet.
Im vorliegendem Band sind Arbeitsergebnisse des Autors auf dem Gebiet der quantitativen Bewertungen der Elektroschutzgüte und Elektrosicherheit unter Anwendung der Qualimetrie und Subjektiven Wahrscheinlichkeit zusammengefasst. Auf der Grundlage eines Rangskalaverfahrens mit Berücksichtigung von Wichtungskoeffizienten wird durch eine Expertenkommission eine komplexe Größe bzw. Niveaukennziffer im Intervall von 0 bis 1 ermittelt, die etwas aussagt über das Qualitätsniveau einer elektrischen Anlage oder eines elektrischen Gerätes aus der Sicht des Arbeitsschutzes.
Die Bewertungskennziffer wird vom Autor als „Elektroschutzgüte“ definiert. In Abhängigkeit von dieser Messgröße erfolgen Umrechnungen in Subjektive Wahrscheinlichkeiten, bezogen auf Mittelspannungsanlagen im Vergleich mit einer objektiven Bewertung und in Subjektive Risikofaktoren. In Form von Klassifikationsschemata werden Interpretationsgrenzwerte empfohlen. Behandelt werden Muster- und Applikationsbeispiele aus der elektrischen Energie- und Gerätetechnik (Handwerkzeuge als Marken und Billigprodukte). Eine Überprüfung der Ergebnisse erfolgt auf der Grundlage der Theorie unscharfer Mengen (ausgewählte Fuzzymodelle).
Für die Einbeziehung der Kenngröße (Elektroschutzgüte) in betriebswirtschaftliche Optimierungsaufgaben und damit verbundene Wertigkeitsvergleiche wird speziell bezogen auf Niederspannungsschaltanlagen eine „Schutzgütekostenfunktion“ formuliert. Die Publikation hat den Charakter einer Konzeption für längerfristige Forschungsaufgaben auf diesem Gebiet, dient damit auch als Lehrmaterial für die Aus- Weiterbildung und kann folgenden bekannten Bewertungsverfahren und Theorien zugeordnet werden:


- Rahmenmethodik zur quantitativen Bewertung der Qualität industrieller Erzeugnisse mit der Kurzbezeichnung „Qualimetrie“. Sie wird z. B. im Edu-Magazin-Lexikon wie folgt definiert (Zitat): „Bewertung und Klassifizierung der Erzeugnisgüte, wobei die durch messtechnische Methoden und mathematisch-statistische Verfahren ermittelten Gebrauchseigenschaften der Erzeugnisse berücksichtigt werden“. Siehe dazu: Lange, B.: Die Anwendung der Qualimetrie für die Entwicklung von technischen Erzeugnissen. Dissertation, Universität Rostock (1982).
Qualimetrie des systemes complexes: mesure de la qualite du logiciel. Taschenbuch 11/1989,Französisch, ISBN 978-2708111400.
Plateforme d` integration continue & Rapports de qualimetrie. Taschenbuch 3/2014,Französisch, ISBN 978-3841792969.
:Qualimetrie - Kurze Entwicklungsgeschichte

- Entscheidungstheorie-Quantitative Bewertungsverfahren (Subjektive Wahrscheinlichkeit). Siehe dazu: Laux, Grillenkirch, Schenk-Mathes: Entscheidungstheorie, 9. Auflage (2014), Springer Gabler, Abschnitte 10.2, 10.3 und 10.4 (Subjektive Wahrscheinlichkeit),ISBN 978-3-642-55257-1.
Siehe auch: Gabler Wirtschaftslexikon- Das Wissen der Experten und Subjektiver Wahrscheinlichkeitsbegriff- Wikipedia.

- Prognoseverfahren der „Subjektiven Heuristik“ und heuristische Programme zur Durch- führung von Expertenbefragungen. Siehe dazu: Unger, L. und Kurras, U.: Nutzung heuristischer Programme zur Durchführung von Expertenbefragungen nach der
Delphi-Pert-Methode. Energietechnik, Leipzig 24 (1974), H. 3, S. 115-120 und 176-180.

- Verfahren der Sicherheitstechnik und Risiko-Theorie (Auswirk- und Fehlerbaumanalyse, PAAG-Verahren, Gefährdungsbeurteilung, Nutzwertanalyse), sowie Erwartungstheorie und Theorie unscharfer Mengen. Siehe dazu auch: Prospect Theorie- Wikipedia!

- Schutzgütebewertungskonzeptionen. Siehe dazu: Helbing: Handbuch der Fabrikprojektierung, Abschnitt 20-Bewertungsverfahren, Abschnitt 57 u.a.- Schutzgüte als ein spezifisches und erforderliches Qualitätsmerkmal. Springerverlag 2010, ISBN 978-3642016172. Die Schutzgüte wird darin wie folgt definiert (Zitat): „Qualitative und quantitative Aussage zu den Projektierungslösungen und über Vorbeugemaßnahmen zum Schutz von Personen, Objekten, Elementen und Systemen der Fabrik sowie der Fabrikumwelt gegen interne, ungewollte und gewollte (gewaltsame) Gefahren jeglicher Art“. Die Inerpretation und Klassifikation erfolgt auf der Grundlage definierter Gütegrade. Nach Auffassung des Autors kann diese Konzeption der Qualimetrie zugeordnet werden.



Leseprobe "Subjektive Gefährdungswahrscheinlichkeiten",bitte hier klicken!

Anmerkungen: Bei dieser Buchausgabe handelt es sich um eine Neuauflage der bisherigen Ausgabe mit dem Titel „Quantitative Bewertungen der Elektroschutzgüte mit Applikationsbeispielen aus der Elektrischen Energie- und Gerätetechnik - Angewandte Qualimetrie. Detaillierte Inhaltsangaben mit einer Leseprobe können dem Link „Präsentationen“, Folgelink „CD8/3-Elektroschutz“ entnommen werden.

Anlagenergänzungen: Gegenüber der 1. Auflage wurde die 2. Auflage durch folgende vom Autor verfasste Anlagen ergänzt:

Anlage 27: Qualimetrie- Kurze Entwicklungsgeschichte mit 15 Quellenangaben

Anlage 28: Subjektive Wahrscheinlichkeiten - Ausgewählte Definitionen, Interpretationen und 19 Quellenangaben(Kurzfassung einer Literaturstudie- Vergangenheit und Gegenwart)

Anlage 29: Prinzip der größten Wahrscheinlichkeit- Bildung gewichteter Mittelwerte- Das Problem der Zusammenfassung getrennt erhaltener Messergebnisse mit Anwendungsbeispiel (Bewertung von Niederspannugs-Schaltanlagenanlagen)



Weitere Publikationen siehe „Quantitative Bewertungsverfahren“ - Anlagenband und Link Publikationen – IV. Zeitschriftenaufsätze auf dem Gebiet der Elektrosicherheit!
.

2. Der Wiederaufbau des 15 - kV - Oberleitungsnetzes nach
    1945 in Mitteldeutschland

       Dieser Band wurde vom Autor 2013 herausgegeben. Er beinhaltet die
       Publikationsbeiträge B 1 bis B 40 mit 5 Ergänzungsbeiträgen, er umfasst
       ca, 800 Seiten.

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Inhaltsverzeichnis

Teil 1: Übersichtsbeiträge - Der Demontagebefehl des  Oberbefehls-
           habers der Sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland
           vom April 1946 und das Elektrifizierungprogramm nach 1945,
           (41), (42) und (43)

Teil 2: Angewandte Seilstatik und weitere Berechnungs - und
           Entwurfsgrundlagen für die Projektierung und Montage von
           Fahrleitungsanlagen, (1), (3), (6) bis (9), (14), (15), (17), (21)
           bis (25), (27), (28), (30), (32), und (37)

Teil 3: Zuverlässigkeits- und Qualitätsbewertungen aus der Sicht der
           Betriebssicherheit und des Arbeitsschutzes (Schutzgüte),
           (26), (33) bis (36) und (38)

Teil 4: Spezielle Instandhaltungstechnologien, Korrosions - und
           Verschleißkennziffern, Fristenpläne für die planmäßige und
           periodische Instandhaltung, (2), (5), (10) bis (13), (16), (18),
           (19), (20), (29), (31) und (40)

Teil 5: Spezielle Publikationen für die Hochschulausbildung und
           Formelsammlungen als Zusammenfassung (44), (45), (4)
           und (39)

Klammerangaben beziehen sich auf das Gesamtverzeichnis der Publikationen.
         

     
         

Anlagen ( Ergänzungsbeiträge )
 

Anlage 1:  Bestimmung der Rohrlängen für eine zentrale Vorfertigung
                  der  Rohrschwenkausleger

Anlage 2:  Die Berechnung der Durchbiegung von Fahrleitungsmasten

Anlage 3:  Komplexbeleg Grundlagen der Elektrotechnik und
                  Technische  Mechanik - Anwendung der behandelten
                  Verfahren in (25) und (37)

Anlage 4:  Hinweis auf eine CD des Sächsischen Eisenbahnmuseums
                  Chemnitz - Hilbersdorf über einen Vortrag des Autors mit dem Titel
                   „Die Entwicklung des elektrischen Eisenbahnbetriebes in
                   Deutschland" August 2005, Laufzeit 68 Minuten

3. Oberleitungsanlagen elektrischer Bahnen -
    Berechnungsgrundlagen


Dieser Band wurde vom Autor 2014 herausgegeben. Es handelt sich um ein Lehr- und Arbeitsbuch als Manuskriptausgabe.

Oberleitungsanlagen2

Vorwort

Voraussetzung für die Projektierung, Montage und Betriebsführung von Oberleitungsanlagen elektrischer Bahnen im Stadt- Nah- und Fernverkehr sind fundierte Kenntnisse auf den Gebieten der Technischen Mechanik, speziell die der Seilstatik und der Festigkeitslehre. Das vorliegende Buch ist als Lehr- und Arbeitsbuch konzipiert und wendet sich deshalb in erster Linie an Hoch- und Fachschulstudenten der Studiengänge und Studienrichtungen Elektrische BBahnen, Elektrische Energietechnik und des Ingenieurbaues. Seine Verwendbarkeit geht jedoch über den schulischen Rahmen hinaus, da auch der in der Praxis tätige Ingenieur Hinweise zur Ergänzung und Vertiefung seines Wissens auf diesem Gebiet findet. Enthalten sind zahlreiche in der Praxis erfolgreich erprobte Berechnungsbeispiele. Dies bezieht vorallem auf die Berechnung der Montagemaße für Längskettenwerke und Quertragwerke. Das Buch enthält im wesentlichen den Stoff meiner Vorlesungen und Übungen auf diesem Gebiet, die ich an der Hochschule für Verkehrswesen „Friedrich List" Dresden (1960 bis  1972), an der Technischen Hochschule und Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (1972 bis 2001/ 2013)gehalten habe.

Wesentliche Quellen des Inhaltes sind:

-  Eigene Graduierungsarbeiten und Forschungsberichte
-  Eine Auswahl eigener Publikationen, siehe dazu das Quellenverzeichnis
   und die Anlage 22
-  Eigene Erfahrungen und Arbeiten als Montage- und Projektierungs-
   ingenieur bei der Elektrifizierung des mitteldeutschen Raumes nach 1956
-  Bücher von Sachs, Wlassow, Heide und Schmidt
-  Publikationen in der Fachzeitschrift Elektrische Bahnen

Gegenstand der Berechnung sind:

-  Einfachfahrleitungen der Straßen- und Grubenbahnen
-  Obusfahrleitungen im Stadtverkehr
-  Einfache Kettenwerksfahrleitungen für V=75 bis 160 km/h
-  Kettenwerksfahrleitungen für höhere Zuggeschwindigkeiten
-  Schalterquer- Speise- und Umgehungsleitungen
-  Quertragwerke (Seilpolygone) und Rohrschwenkausleger

Anmerkungen:

1. Das Buch wurde als Manuskriptausgabe verfasst.
2. Die behandelten Berechnungsverfahren sind auch anwendbar für die
    Berechnung von Frei- und Fernleitungen der Energieversorgung, die
    Berechnung von Freiluftantennen und die Berechnung von Freiluft-
    beleuchtungsanlagen
3. Die wichtigsten Gleichungen sind in Form einer Formelsammlung in
    deutscher und russischer Sprache zusammengefasst (siehe Anlage 21).
4. Die vorliegende Ausgabe erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
5. Auf Grund des Charakters der Buchausgabe sind berechnete Werte in
    kp, daN und N angegeben. Betroffene Größen in kp sind umzurechnen
    (lkp = 9,81N, lkp = ldaN)

Den Ingenieuren der Praxis, den Absolventen und den Studenten, die mir die Buchausgabe empfohlen haben, möchte ich für ihre wertvollen Anregungen danken.

 

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