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Prof. Siegfried Altmann bei Wikipedia

Konferenzen-Elektrosicherheit/Zuverlässigkeit

1. Wissenschaftliches Kolloquium an der Technischen Hochschule Leipzig 1980
“Elektrosicherheit elektrischer Anlagen”

2. Wissenschaftliches Kolloquium an der Technischen Hochschule Leipzig 1982
“Elektrosicherheit elektrischer Anlagen”

3. Kolloquium an der Technischen Hochschule Leipzig 1985
“Elektrosicherheit - Zuverlässigkeit”

4. Wissenschaftliche Konferenz an der Technischen Hochschule Leipzig Nov. 1985
“Intensivierung im Elektroanlagenbau - Elektrosicherheit -Zuverlässigkeit

5. Wissenschaftliches Kolloquium an der Technischen Hochschule Leipzig 1988
“Elektrosicherheit elektrotechnischer Anlagen”

6. Wissenschaftliche Konferenz “Computerintegrierte Systeme für die industrielle Elektroenergietechnik” 1989 (Elektrosicherheit, Zuverlässigkeit und Qualitätsbewertung)

Elektrosicherheit 4 80

Bewertung der Elektro- sicherheit und Gefährdung durch elektrischen Strom mit Hilfe des Gefährdungs- grundmodells

ES       Elektrosicherheit
ESerf.   Erforderliche
            Elektrosicherheit

P (E)   Ereigniswahr-
            scheinlichkeit
            (gefährliches Ereignis)

P (A)   Anwesenheitswahr-
            scheinlichkeit
            im Gefährdungs-
            bereich

P (G)   Gefährdungswahr-
            scheinlichkeit

 

Wissenschaftliches Kolloquium zur Sicherheitsbewertung elektrotechnischer Anlagen an der Technischen Hochschule Leipzig

Prof. Dr. sc. techn. Altmann

Das wissenschaftliche Kolloquium am 21.Mai 1980 über Fragen der quantitativen Sicherheitsbewertung elektrotechnischer Anlagen ist eine gemeinsame Veranstaltung der Technischen Hochschule Leipzig, Sektion Elektroenergieanlagen, Lehrstuhl Grundlagen der Elektrotechnik des Fachunterausschusses ..Arbeits- und Brandschutz in elektrotechnischen Anlagen" des Fachausschusses „Grundlagen der Elektrotechnik/ Energie” im Fachverband Elektrotechnik der KDT.

Es ist das Anliegen der Veranstaltung, daß u. a. über Ergebnisse in Realisierung der in der Fachzeitschrift ELEKTRIK 31 (1977). H. 9. S. 451—457 formulierten Zielstellung (Schwerpunktaufgaben auf dem Gebiet der Elektrosicherheit und zum Problem der Sicherheitsbewertung) berichtet wird. Im Interesse einer guten Vorbereitung auf die Diskussion werden im vorliegenden Heft die wichtigsten Vorträge veröffentlicht.

Bisherige Untersuchungen haben gezeigt, daß im wesentlichen die im Bild 1 genannten mathematischen Verfahren Möglichkeiten einer quantitativen Bewertung der Sicherheit (Elektrosicherheit, Schutzwert) elektrotechnischer Anlagen bieten.
Das Kolloquium befaßt sich mit folgenden Schwerpunkten:

1. Anwendung aussagenlogischer Modelle bei der quantitativen
     Sicherheitsbewertung für die Phase des Betreibens von Anlagen.

2.   Anwendungsbeispiele zur qualimetrischen Sicherheitsbewertung.

3. Anwendung elektrischer Netzwerke bei der Bewertung der Elektrosicherheit während der Phase des Projektierens von Anlagen.

Inhaltverzeichnis

Altmann, S.
Beispiele zur qualimetrischen Schutzgütebewertung                                                  

Siskov, V. S.
Modelle der Brand- und Explosionsgefährdung elektrotechnischer Anlagen              

Teresiak, Z.; Masny, J.
Ein mathematisches Gefährdungsmodell zur Elektrosicherheit                                 

Lange, P.
Verfahrensweise zur Bewertung von Gefährdungen beim Betreiben von Stark-
stromkabeln mit Hilfe mittelwertorientierter Rechenverfahren                                

Heide, K.
Der Gefährdungskreis als Entscheidungshilfe bei der Sicherheitsbewertung
elektrotechnischer Anlagen in der Phase der Projektierung                                        

Bergler, H.-W.
Quantifizierung der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen — ein Demonstra-
tionsbeispiel zur qualimetrischen Schutzgütebewertung                                            

Uhlig, D.
Funktionsorientierte Berechnung der Eintrittswahrscheinlichkeit von Ar-
beitsunfällen aus Fehlerbäumen                                                                                     

Stegemann, G .
Sicherheitsbeurteilung für eine Geräteüberbeanspruchung durch Kurzschluß-
ströme                                                                                                                                

Lange, W.; Rumpelt, H.
Wahrscheinlichkeit der Personengefährdung durch zu hohe
 Berührungsspannung in Höchstspannungsanlagen                                                     
Häse, P.
Anmerkungen zur Bestimmung der Gefährdungswahrscheinlichkeit                        
Pilz, E.; Beyermann , U.
Risikoentscheidung beim Bau und beim Betrieb elektrischer Energieversorgungsanlagen                                                                                                                     
Veith, M.    
Ein Hochspannungswarngerät für den Einsatz auf mobilen Großgeräten                  
Heide, K.; Ludeck, W.
Die Zeitabhängigkeit der Schutzgüte am Beispiel von Metallklebverbindungen       

Altmann, S.
Kompromißlösungen  zur quantitativen Sicherheitsbewertung elektrotech-
nischer Anlagen                                                          
                                                     

Kurzberichte                                                                                                                    

   Zu den Abstracts der Konferenz ”Elektrosicherheit elektrischer Anlagen” sind im Internet in deutscher, russischer und englischer Sprache zu finden!

Elektrosicherheit_1982

Bewertung der Elektrosicherheit mit Hilfe der komplexen
Schutzgütebewertungskennziffer
KSG     KSG

M          Wichtungskoeffizient für eine
                      Eigenschaftsgruppe

m           Wichtungskoeffizient für eine
                        Eigenschaft innerhalb einer
                        Eigenschaftsgruppe

k            relativer Schutzgüteparameter
                       für eine Eigenschaft innerhalb
                       einer  Eigenschaftsgruppe

Siehe auch ELEKTRIE 33 (1979) Heft 6, Seiten 303 - 308

Inhaltsverzeichnis:

Altmann,S.
Aus der Arbeit des FUA Arbeitsschutz und Brandschutz elektrotechnischer Anlagen

Altmann, S.
Wissenschaftliches Kolloquium zur Sicherheitsbewertung elektrotechnischer Anlagen an der Technischen Hochschule Leipzig 

Altmann, S.
Klassifikationsbereiche als Entscheidungshilfe für eine qualimetrische Sicherheitsbewertung elektrotechnischer Anlagen

Strowick, M.
Dialogprogramm  zur qualimetrischen Schutzgütebewertung elektrotechnischer Anlagen

Veith, M.; Schröder, G.Ein Beitrag zur Anwendung homogener Markovscher Ketten zur Berechnung von Gefährdungswahrscheinlichkeiten am Beispiel von Niederspannunganlagen

Heide, K.
Zur Strategie der quantitativen Sicherheitsbewertung elektrotechnischer Anlagen in der Phase der Projektierung

Domke.W.; Bergler, H.-W.
Zur Anwendung von Fragebögen bei der quantitativen Sicherheitsbewertung elektrotechnischer Anlagen

Schlayer, D.
Auswertung funktionsorientierter Untersuchungen für die Entwicklung eines Spannungsschutzgerätes

Häse, P.
Darstellung der zeitabhängigen Schutzgüte unter Berücksichtigung des Ausfall-Verhaltens

Metzner, H.; Dyrba, B.
Modifizierte druckfeste Kapselung von elektrotechnischen Betriebsmitteln

Masny, J.; Teresiak, Z.
Zuverlässigkeit von Berührungsschutzsystemen

Schneider, K.-G.
Möglichkeit zur Bestimmung des Schutzniveaus bei Anwendung der Nullung in 220- 380-V-lndustrieanlagen

Rudolf, G.; Gebhardt, L.
Erhöhung der Elektrosicherheit durch zuverlässig wirkende Kurzschlußstrombegrenzungseinrichturger: auf Stromrichterbasis

Beyermann, U.
Betrieb von Mittelspannungsanlagen und -geräten unter Risiko

Brohm, H.
Zur Beurteilung der Elektrosicherheit

Uhlemann, K.; Reinschke, K.
Einfluß der Komponenten auf die Zuverlässigkeitskennwerte von Kraftwerks-Eigenbedarfsanlagen

Heide, K.

Die Bedeutung des Beobachtungsvektors als Entscheidungshilfe bei der Sicherheitsbewertung elektrotechnischer Anlagen

Siskov, V. S.; Rusalovski, A. V.; Altmann, S.
Zur qualimetrischen Bewertung der Elektrosicherheit elektrotechnischer Industrienetze und Systeme zur automatischen Kontrolle der Sicherheitsparameter

Die Abstracts der Konferenz ”Elektrosicherheit elektrischer Anlagen” sind im Internet in deutscher, russischer und englischer Sprache zu finden!

Elektrosicherheit_1985


  Es bedeuten:


P (ES)   Die Elektrosicherheit als
              subjektive
              Wahrscheinlichkeitskenngröße

P (A)     Anwesenheits-
              wahrscheinlichkeit

KE          Qualimetrische
                Bewertungskennziffer
               (sicherheitstechnischer
               Zustand)

Siehe dazu den Beitrag auf Seite 325!
Die detaillierte Bewertungsklassifikation von 0 bis 1 einschließlich ihrer  Interpretation ist auf Seite 324 als Tafel dargestellt.

Altmann, S.
Theorie der Elektrosicherheit — eine gesellschaftliche Notwendigkeit        
Fachaufsätze

Altmann, S.
Quantitative  Bewertung der Elektrosicherheit mittels subjektiver Wahrscheinlichkeiten

Popcyk, J.; Zmucla, K.
Probabilistische Analyse der Personengefährdung durch die Schrittspannung in der Nähe von Masten der polnischen 750-kV - Freileitung

Masny, J.; Osinski, S.; Teresiak, Z.
Eine neue Berührungs- und Brandschutzmaßnahme

Heide, K.; Altmann, S.
Zur qualimetrischen Bewertung der Elektrosicherheit elektrotechnischer Anlagen

Wolkowinski, K.
Betriebsuntersuchungen der Erdungsanlage für die Bewertung des Berührungs- schutzes in Umspannwerken

Füredi, M.
Quantitative Bewertung wirtschaftlicher Auswirkungen derZuverlässigkeitsänderung von Elektroenergiesystemen für Großverbraucher

Siskov, N. S.; Capovski, N. I.; Altmann, S.
Der Einfluß des Betriebsregimes von Elektroenergieablagen auf die Zuverlässigkeit der Elektroenergieverteilung

Adler, G.
Die Zuverlässigkeit von Elektroenergieanlagen und -systemen, bewertet mit einem Bürocomputerprogramm im Dialogsystem

Masny, J.; Teresiak, Z.
Zur Zuverlässigkeit von Berührungsschutzsystemen

Bunzel, E.; Schubert, P.; Oswald, B.; Kunckel, K.-H.; Münch, U.; Paulig, E.
Berechnung der Stromverdrängung als Beispiel zum Rechnen mit komplexen Größen.

 

Zu den Abstracts der Konferenz der TH Leipzig 1985 hier anklicken
Russisch/Englisch , Deutsch

a_13_1985_TH_Deckblatt

 Inhaltsverzeichnis:

Elektrosicherheit und Zuverlässigkeit  

S. Altmann
Statistische Auswertung der Expertenbefragung zur Ermittlung der subjektiven Wahrscheinlichkeit "Elektrosicherheit" einschließlich Interpretationsvarianten und Abschlußbetrachtungen zur qualimetrischen Sicherheitsbewertung        

P. Zahn
Ein Verfahren zur Aufstellung eines hierarchischen Bewertungsschemas für die qualimetrische Bewertung der Elektrosicherheit

P. Zahn, J. Obojski .
Strukturfindung des hierarchischen Bewertungsschemas für die qualimetrische Bestimmung der Elektrosicherheit

U. Krumbein
Sicherheitsbewertung von Elektroenergieanlagen

A. Weigt
Zur Sicherheitsbewertung technologischer Prozesse im Elektroenergieanlagenbau

C. Krüger
Bewertung der Elektrosicherheit und Zuverlässigkeit von Kabelanlagen

H. Sauer
BASIC-Prograam zur Ermittlung der Elektrosicherheit in Form subjektiver Wahrscheinlichkeiten

W.S. Schischkov, H.I. Tschapovskij, S. Altmann
Erhöhung der Elektrosicherheit durch Wartung der Systeme der Elektroenergieverteilung

J. Wenge
Diagnostizierang von Installationsanlagen

J. Paska, A. Pawlega
Die Bewertung der Zuverlässigkeit von Elektroanlagen und Kraftwerksschaltungen mittels Markowscher Prozesse und der empirisch- statistischen Methode

M.V. Kostenko, Ch. Hoy
Ingenieurmäßiges Verfahren zur Berechnung des Schutzes von Fernmelde- freileitungen gegen induktive Beeinflussung durch Hochspannungsleitungen

 

9 1988 TH Deckblatt

Inhaltsverzeichnis:

1.        Problem- und Zielstellung

2.        Ablauf einer Sicherheitsbewertung
2.1.     Wesentliche Bewertungskriterien
2.2.     Ablauf der quantitativen Bewertungvon Gefährdungen

3.        Das Gefährdungsgrundmodell
3.1.     Mathematische Formulierung

3.2.     Anwendungsbeispiele und Erweiterungsmöglichkeiten

4.        Verfahren zur komplexen mathematischen Bewertung der Elektro
           sicherheit elektrotechnischer Anlagen
4.1.     Überblick über mögliche Verfahren und deren Klassifizierung
4.2.     Bewertung der Elektrosicherheit mittels objektiver Wahrscheinlichkeiten

4.2.1.   Mittelwertorientierte Verfahren
4.2.1.1.Mathematisches Modell
4.2.1.2 Anwendungsbeispiele zur Darstellung von
           Gefährdungssachverhalten

4.2.2.  Funktionsorientierte Berechnung der Eintrittswahrschein-
           lichkeit von Arbeitsunfällen aus Fehlerbäumen4.2.2.1. Das mathematische Modell
4.2.2.2 Kurze Beschreibung einiger Anwendungsbeispiele
4.2.2.3 Gesamteinschätzung

4.3.     Quantitative Bewertung der Elektrosicherheit mittels 31
           subjektiver Wahrscheinlichkeiten
4.3.1.  Das mathematische Modell
4.3.2.  Die qualimetrische Sicherheitsbewertung
4.3.2.1 Hauptanliegen
4.3.2.2.Wesentliche Voraussetzungen
4.3.2.3. Strukturschema und Gleichungssystem
4.3.2.4. Auswahl der Experten
4.3.2.5  Bestimmung der Wichtungskoeffizienten
4.3.2.5. Ermittlung der Relativgrößen
4.3.2.6. Klassifikations- und Interpretationsvarianten als Entscheidungshilfe
4.3.2.7. Anwendungs- und Erläuterungsbeispiele

5.        Literaturverzeichnis mit einer Klassifikation für das weitere Studium
6.        Zusammenfassung

16 1989 TH Deckblatt

Inhaltsverzeichnis;
 

Session 1: Elektrosicherheit und Zuverlässigkeit-Qualitätsbewertung

1. 4   S. Altmann, P. Kuraszklewicz
Sicherheitsbewertung von Kernkraftwerken

1. 5   P. Kuraszkiewicz
Methode und Anwendung von probabilistisohen Sicherheitsanalysen - PSA

1. 9   M. Szuba, H. Winkler, H. Junghans
Identifikation von magnetischen Feldern unter dem Aspekt der durch sie hervorgerufenen Wirkungen auf lebende Organismen

1.10 H. Junghans, H. Winkler, M. Szuba 25
Feldberechnungen von Mehrleiter-Freileitungssystemen mittels BC - Modellbildung

1.11 Th. Krö'ber, H. Winkler
Weiterentwickelte Feldaufnehmer für Spannungswarngeräte

1.12 H. Winkler, Th. Kröber, H. Junghans,
L. Unbekannt
Erprobungsergebnisse eines Feldstärke-Meßgerätes unter realen Einsatzbedingungen

1.13 H. Junghans, A. Kulpe
Studie über feldverzerrende Einflußfaktoren

1.14 H. Winkler, A. Georgi, Th. Kröber
Warngerät für Arbeiten unter spannungsführenden Fahrleitungen der Nahverkehrsbetriebe der DDR

1.15 L. Unbekannt, H. Winkler
 Magnetfeld-Sensoren für Spannungswarngeräte

1.16 P. Baier, Th. Kröber
Nachweis der Elektroenergiequalität durch Flickermessung

1.20   L. Kieltyka, S. Altmann
Absorptions- und Refexionsverluste für die Flachabschirmungen, die aus amorphen und konventionellen Materialien angefertigt wurden

1.22  Th. Kosel, L. Unbekannt, H. Winkler
Untersuchungen zur Erkennbarkeit von Freileitungssystemen mittels Infrarot-
meßtechnik

1.23  L. Kieltyka
Nichtkonventionelle Materialien im ständigen Magnetfeld

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